Der Arbeitsmarkt Münster im Wandel
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der CDU

Wer wir sind

CDA – das steht für Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft. Wir sind die Arbeitnehmerorganisation in CDU und CSU, und der Kreisverband Münster ist unser Teil davon. Uns geht es um die Menschen, die morgens zur Arbeit fahren: um faire Löhne, um Mitbestimmung im Betrieb, um gute Ausbildung und um Arbeit, von der man leben kann. Diese Themen tragen wir in die CDU und in die Politik dieser Stadt.

Wir treffen uns regelmäßig, laden zu Veranstaltungen ein und mischen uns ein – im Rat, in den Ausschüssen und dort, wo über Arbeit entschieden wird. Mehr über unsere Positionen, oder gleich mitmachen.

Neuigkeiten

Termine

Veranstaltungen bei uns und Termine aus Bund und Land. Zu unseren offenen Abenden kann jede und jeder kommen, ohne Anmeldung.
Samstag

14.11.2026 | 14:00 Uhr

36. Bundestagung der Jungen CDA

CDU-Bundesgeschäftsstelle (Konrad-Adenauer-Haus)
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin

Was ist die Junge CDA? Die Junge CDA (JCDA) ist die Arbeitsgemeinschaft der jungen Mitglieder in der CDA. Sie bringt die Sicht derer ein, die noch in Ausbildung, Studium oder am Anfang des Berufslebens stehen – Themen sind unter anderem BAföG, Ausbildungsvergütung, Studienkredite sowie die Frage, ob die eigene Generation in der Renten- und Klimapolitik mitgedacht wird. Die JCDA hat einen eigenen Bundesvorstand, aktuell unter dem Vorsitz von Janik Wieman, und ist auch im Münsterland vertreten.

Die Bundestagung ist das jährliche Treffen der Jungen CDA aus dem ganzen Bundesgebiet. Dort werden Anträge beraten und beschlossen, die anschließend in die Programmarbeit der CDA einfließen – auf der letzten CDA-Bundestagung wurden alle Anträge der JCDA angenommen. Daneben geht es um den Austausch untereinander.

Termin: Samstag, 14. November 2026, 14:00 bis 19:00 Uhr, CDU-Bundesgeschäftsstelle, Klingelhöferstraße 8, 10785 Berlin. Die Anmeldung läuft über den Bundesverband und erfordert einen Zugangscode; Fahrt- und Übernachtungskosten werden nicht erstattet, für die Anreise gibt es Sonderkonditionen bei FlixBus und FlixTrain.

Alle Einzelheiten und die Anmeldung: cda-bund.de

Wenn Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld Interesse hat und Fragen zur Anmeldung bestehen, melden Sie sich gern bei uns.


Freitag

27.11.2026 | 18:00 Uhr

CDA-Landesvorstand NRW

CDA Nordrhein-Westfalen

Der Landesvorstand der CDA Nordrhein-Westfalen tagt. Das Gremium steuert die Arbeit des Landesverbands zwischen den Landestagungen: Es beschließt Positionen zu Arbeitsmarkt- und Sozialthemen, bereitet Anträge vor und stimmt die Zusammenarbeit mit der CDU in NRW ab.

Der Termin richtet sich an die Mitglieder des Landesvorstands. Themen aus Münster, die dort eingebracht werden sollen, nehmen wir gern vorher entgegen.

Angaben zum Termin beim Landesverband: cda-nrw.de


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vor 15 Stunden 38 Minuten

Schmerzhaft, aber vertretbar – reicht das für eine Reform?

@dennisradtkemdep unterscheidet im Redeausschnitt von der CDA-Landestagung zwischen einzelnen Sparmaßnahmen und einer echten Strukturreform.

Manche Anpassungen hält er für vertretbar. Entscheidend bleiben für ihn Schutz vor Überforderung und Veränderungen an den Strukturen.

Was sollte eine Gesundheitsreform aus eurer Sicht zuerst verbessern?

Folge uns für mehr vertretbare Politik.
Mehr über uns: cda-muenster.de

@cda_bund @cdanrw

#CDAMuenster #CDANRW #Gesundheitspolitik #Sozialreformen

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vor 19 Stunden 37 Minuten
Schmerzhaft, aber vertretbar? | Dennis Radtke zur Gesundheitsreform

Schmerzhaft, aber vertretbar – reicht das für eine Reform?

Dennis Radtke unterscheidet im Redeausschnitt von der CDA-Landestagung zwischen einzelnen Sparmaßnahmen und einer echten Strukturreform. Manche Anpassungen hält er für vertretbar. Wichtig sind ihm Schutz vor Überforderung und Veränderungen an den Strukturen.

Nur sparen oder nachhaltig verbessern: Was erwartet ihr von einer Gesundheitsreform?

Folge uns für mehr vertretbare Politik.

Mehr zur CDA Münster: https://www.cda-muenster.de/

#CDAMuenster #Gesundheitspolitik #Shorts

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vor 23 Stunden 39 Minuten

Schmerzhaft, aber vertretbar – reicht das für eine Reform?

Dennis Radtke unterscheidet im Redeausschnitt von der CDA-Landestagung zwischen einzelnen Sparmaßnahmen und einer echten Strukturreform. Manche Anpassungen hält er für vertretbar. Wichtig sind ihm Schutz vor Überforderung und Veränderungen an den Strukturen.

Nur sparen oder nachhaltig verbessern: Was erwartet ihr von einer Gesundheitsreform?

Folge uns für mehr vertretbare Politik.

#CDAMuenster #CDANRW #Gesundheitspolitik #Sozialreformen

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vor 1 Tag

Eine Sparmaßnahme ist noch keine Strukturreform.

Dennis Radtke unterscheidet bei der CDA-Landestagung zwischen vertretbaren Einzelmaßnahmen und Veränderungen, die das Gesundheitssystem strukturell verbessern. Schutz vor Überforderung bleibt für ihn dabei entscheidend.

Welche Veränderungen würden aus Ihrer Sicht die Versorgung langfristig sichern und die Finanzierung gerechter gestalten?

#CDAMuenster #Gesundheitspolitik #Sozialreformen

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vor 1 Tag 15 Stunden

3,7 Milliarden Euro Steuererlass. Und wer trägt die Lasten?

@dennisradtkemdep zieht eine Grenze: Politik für Beschäftigte, Familienunternehmen und Handwerk – aber keine Lobby für die steuerliche Bevorzugung sehr großer Vermögensübertragungen.

Stefan Nacke und Friedrich Schönfeld haben dazu das Papier "Leistung muss mehr zählen als Herkunft" vorgelegt. Darum geht es:

• Aufstieg ermöglichen: Auch wer ohne ererbtes Vermögen beginnt, soll aus eigener Arbeit Eigentum und Sicherheit aufbauen können.

• Familien schützen: Kleine Familienbetriebe und das gewöhnliche Eigenheim sollen nach dem Vorschlag der Autoren nicht das Ziel der Reform sein.

• Betriebe fortführen: Zahlungsfristen und Belastungen müssen die Weiterführung eines Unternehmens ermöglichen. Das rechtfertigt nach Ansicht der Autoren aber keine weitgehende Steuerfreiheit großer Erbschaften.

• Lasten fair verteilen: Wenn höhere Beiträge oder Einschnitte diskutiert werden, dürfen Privilegien sehr großer Vermögensübertragungen nicht ausgeklammert werden.

• Staatliche Verantwortung einfordern: Eine gerechtere Erbschaftsteuer löst nicht jedes Finanzierungsproblem. Öffentliche Mittel müssen zugleich sorgfältig eingesetzt werden.

Die Zahl im Video braucht Kontext: 2025 wurden laut Statistischem Bundesamt rund 3,7 Milliarden Euro Erbschaft- und Schenkungsteuer nach der Verschonungsbedarfsprüfung erlassen. Rund 3,4 Milliarden betrafen Schenkungen, 0,3 Milliarden Erbschaften. Das Erlassjahr muss nicht das Übertragungsjahr sein.

Wir als CDA Münster wollen Arbeitsplätze sichern, Leistung anerkennen und faire Finanzierung. Beschäftigte und verantwortungsvolle Unternehmer sollten dabei nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Mehr Hintergründe auf unserer Homepage cda-muenster.de: "Wenn Herkunft mehr zählt als Leistung".

Was ist für dich leistungsgerecht? Diskutiere mit und folge uns!

@cda_bund @cdanrw
#CDA #Lobbyismus #Erbschaftsteuer #Steuergerechtigkeit #CDAMuenster

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vor 1 Tag 19 Stunden
Lobby für Großerben? Dennis Radtke zieht eine Grenze | CDA Münster

3,7 Milliarden Euro Steuererlass. Und wer trägt die Lasten?

Dennis Radtke zieht eine klare Grenze: Politik für Beschäftigte, Familienunternehmen und Handwerk gehört zum christlich-sozialen Auftrag. Eine Lobby für die steuerliche Bevorzugung sehr großer Vermögensübertragungen soll die CDA dagegen nicht sein.

Was steckt dahinter? Stefan Nacke und Friedrich Schönfeld haben im Oktober 2026 das Papier "Leistung muss mehr zählen als Herkunft – für eine gerechtere Erbschaftsteuer" veröffentlicht. Fünf Gedanken daraus verdienen mehr Aufmerksamkeit:

1. Eigentum soll Aufstieg ermöglichen.
Wer arbeitet und spart, soll sich etwas aufbauen können. Der Schutz von Eigentum schließt deshalb die Chancen der Menschen ein, die ohne ererbtes Vermögen beginnen.

2. Familien schützen.
Die Autoren richten ihren Reformvorschlag ausdrücklich nicht gegen kleine Familienbetriebe oder das gewöhnliche Eigenheim der Familie. Wer etwas weitergeben möchte, erbringt eine Lebensleistung, die Respekt verdient.

3. Unternehmen fortführen.
Betriebsvermögen ist häufig gebunden. Zahlungsfristen und Belastungen müssen die Weiterführung eines Unternehmens ermöglichen. Daraus folgt nach Ansicht der Autoren aber keine pauschale Rechtfertigung für weitgehende Steuerfreiheit großer Erbschaften.

4. Lasten nachvollziehbar verteilen.
Wenn Beschäftigte über höhere Beiträge und Leistungsempfänger über Einschnitte diskutieren sollen, gehören auch Privilegien bei sehr großen Erbschaften und Schenkungen auf den Tisch.

5. Staatliche Verantwortung bleibt.
Eine gerechtere Erbschaftsteuer löst weder den Wohnungsmangel noch alle Finanzierungsprobleme der Sozialversicherung. Der Staat muss zugleich sorgfältiger mit öffentlichen Mitteln umgehen.

Und die Zahl aus dem Video? Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2025 im Rahmen der Verschonungsbedarfsprüfung rund 3,7 Milliarden Euro Erbschaft- und Schenkungsteuer erlassen. Rund 3,4 Milliarden entfielen auf Schenkungen und 0,3 Milliarden auf Erbschaften. Das Erlassjahr ist nicht zwingend das Jahr der Vermögensübertragung.

Für uns als CDA Münster beginnt die Debatte mit einer einfachen Frage: Welche Bedingungen brauchen Menschen, um aus eigener Arbeit Sicherheit und Eigentum aufzubauen? Über eine Reform muss man streiten können, ohne Beschäftigte und verantwortungsvolle Unternehmer gegeneinander auszuspielen. Arbeitsplätze sichern, Leistung anerkennen und faire Finanzierung gehören zusammen.

Die Hintergründe und unsere Einordnung auf der Homepage:
https://www.cda-muenster.de/news/lokal/139/Wenn-Herkunft-mehr-zaehlt-als-Leistung-Warum-uns-die-Erbschaftsteuer-etwas-angeht.html

Was ist für euch leistungsgerecht? Diskutiert mit und folgt uns für weitere christlich-soziale Perspektiven.

#CDA #Lobbyismus #Erbschaftsteuer #Steuergerechtigkeit #CDAMuenster

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vor 1 Tag 23 Stunden

3,7 Milliarden Euro Steuererlass. Und wer trägt die Lasten?

Dennis Radtke zieht eine klare Grenze: Politik für Beschäftigte, Familienunternehmen und Handwerk gehört zum christlich-sozialen Auftrag. Eine Lobby für die steuerliche Bevorzugung sehr großer Vermögensübertragungen soll die CDA dagegen nicht sein.

Was steckt dahinter? Stefan Nacke und Friedrich Schönfeld haben im Oktober 2026 das Papier "Leistung muss mehr zählen als Herkunft – für eine gerechtere Erbschaftsteuer" veröffentlicht. Fünf Gedanken daraus verdienen mehr Aufmerksamkeit:

1. Eigentum soll Aufstieg ermöglichen.
Wer arbeitet und spart, soll sich etwas aufbauen können. Der Schutz von Eigentum schließt deshalb die Chancen der Menschen ein, die ohne ererbtes Vermögen beginnen.

2. Familien schützen.
Die Autoren richten ihren Reformvorschlag ausdrücklich nicht gegen kleine Familienbetriebe oder das gewöhnliche Eigenheim der Familie. Wer etwas weitergeben möchte, erbringt eine Lebensleistung, die Respekt verdient.

3. Unternehmen fortführen.
Betriebsvermögen ist häufig gebunden. Zahlungsfristen und Belastungen müssen die Weiterführung eines Unternehmens ermöglichen. Daraus folgt nach Ansicht der Autoren aber keine pauschale Rechtfertigung für weitgehende Steuerfreiheit großer Erbschaften.

4. Lasten nachvollziehbar verteilen.
Wenn Beschäftigte über höhere Beiträge und Leistungsempfänger über Einschnitte diskutieren sollen, gehören auch Privilegien bei sehr großen Erbschaften und Schenkungen auf den Tisch.

5. Staatliche Verantwortung bleibt.
Eine gerechtere Erbschaftsteuer löst weder den Wohnungsmangel noch alle Finanzierungsprobleme der Sozialversicherung. Der Staat muss zugleich sorgfältiger mit öffentlichen Mitteln umgehen.

Und die Zahl aus dem Video? Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2025 im Rahmen der Verschonungsbedarfsprüfung rund 3,7 Milliarden Euro Erbschaft- und Schenkungsteuer erlassen. Rund 3,4 Milliarden entfielen auf Schenkungen und 0,3 Milliarden auf Erbschaften. Das Erlassjahr ist nicht zwingend das Jahr der Vermögensübertragung.

Für uns als CDA Münster beginnt die Debatte mit einer einfachen Frage: Welche Bedingungen brauchen Menschen, um aus eigener Arbeit Sicherheit und Eigentum aufzubauen? Über eine Reform muss man streiten können, ohne Beschäftigte und verantwortungsvolle Unternehmer gegeneinander auszuspielen. Arbeitsplätze sichern, Leistung anerkennen und faire Finanzierung gehören zusammen.

Die Hintergründe und unsere Einordnung auf der Homepage:
https://www.cda-muenster.de/news/lokal/139/Wenn-Herkunft-mehr-zaehlt-als-Leistung-Warum-uns-die-Erbschaftsteuer-etwas-angeht.html

Was
ist für euch leistungsgerecht? Diskutiert mit und folgt uns für weitere christlich-soziale Perspektiven.

#CDA #Lobbyismus #Erbschaftsteuer #Steuergerechtigkeit #CDAMuenster

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vor 2 Tagen

3,7 Milliarden Euro Steuererlass. Und wer trägt die Lasten?

Dennis Radtke zieht eine klare Grenze: Politik für Beschäftigte, Familienunternehmen und Handwerk gehört zum christlich-sozialen Auftrag. Eine Lobby für die steuerliche Bevorzugung sehr großer Vermögensübertragungen soll die CDA dagegen nicht sein.

Was steckt dahinter? Stefan Nacke und Friedrich Schönfeld haben im Oktober 2026 das Papier "Leistung muss mehr zählen als Herkunft – für eine gerechtere Erbschaftsteuer" veröffentlicht. Fünf Gedanken daraus verdienen mehr Aufmerksamkeit:

1. Eigentum soll Aufstieg ermöglichen.
Wer arbeitet und spart, soll sich etwas aufbauen können. Der Schutz von Eigentum schließt deshalb die Chancen der Menschen ein, die ohne ererbtes Vermögen beginnen.

2. Familien schützen.
Die Autoren richten ihren Reformvorschlag ausdrücklich nicht gegen kleine Familienbetriebe oder das gewöhnliche Eigenheim der Familie. Wer etwas weitergeben möchte, erbringt eine Lebensleistung, die Respekt verdient.

3. Unternehmen fortführen.
Betriebsvermögen ist häufig gebunden. Zahlungsfristen und Belastungen müssen die Weiterführung eines Unternehmens ermöglichen. Daraus folgt nach Ansicht der Autoren aber keine pauschale Rechtfertigung für weitgehende Steuerfreiheit großer Erbschaften.

4. Lasten nachvollziehbar verteilen.
Wenn Beschäftigte über höhere Beiträge und Leistungsempfänger über Einschnitte diskutieren sollen, gehören auch Privilegien bei sehr großen Erbschaften und Schenkungen auf den Tisch.

5. Staatliche Verantwortung bleibt.
Eine gerechtere Erbschaftsteuer löst weder den Wohnungsmangel noch alle Finanzierungsprobleme der Sozialversicherung. Der Staat muss zugleich sorgfältiger mit öffentlichen Mitteln umgehen.

Und die Zahl aus dem Video? Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2025 im Rahmen der Verschonungsbedarfsprüfung rund 3,7 Milliarden Euro Erbschaft- und Schenkungsteuer erlassen. Rund 3,4 Milliarden entfielen auf Schenkungen und 0,3 Milliarden auf Erbschaften. Das Erlassjahr ist nicht zwingend das Jahr der Vermögensübertragung.

Für uns als CDA Münster beginnt die Debatte mit einer einfachen Frage: Welche Bedingungen brauchen Menschen, um aus eigener Arbeit Sicherheit und Eigentum aufzubauen? Über eine Reform muss man streiten können, ohne Beschäftigte und verantwortungsvolle Unternehmer gegeneinander auszuspielen. Arbeitsplätze sichern, Leistung anerkennen und faire Finanzierung gehören zusammen.

Die Hintergründe und unsere Einordnung auf der Homepage:
https://lnkd.in/eTW4tD9N

Was ist für euch leistungsgerecht? Diskutiert mit und folgt uns für weitere christlich-soziale Perspektiven.

#CDA #Lobbyismus #Erbschaftsteuer #Steuergerechtigkeit #CDAMuenster

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vor 2 Tagen 14 Stunden

Morgen geht’s um bezahlbares Azubi-Wohnen.

Sieben günstige Wohnungen am Bahnhof Appelhülsen: Wie kann ein guter Start ins Berufsleben auch beim Wohnen gelingen? Die CDA im Kreis Coesfeld lädt zum Ortstermin ein. Wir aus Münster sind dabei – komm mit und bring deine Fragen mit.

Mittwoch, 28.10.2026, 18:30 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Appelhülsen, gegenüber dem Baufeld. Anschließend Vortrag und Diskussion im Speicher auf Hof Schulze Frenking, Münsterstraße 18, Nottuln-Appelhülsen.

Bitte vorher anmelden: worms@cdu-coe.de oder 02541 9377 172.

Anreise: Bahnhof wegen Bauarbeiten nur von der Ortsseite Appelhülsen erreichbar. Der Speicher ist nicht barrierefrei (etwa sechs Stufen).

Alle Infos auf cda-muenster.de, Beitrag "Bezahlbar wohnen in der Ausbildung".

#CDA #AzubiWohnen #BezahlbaresWohnen #Münster #Münsterland

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